Wewer ohne Licht – Paderborn überzeugt uns nicht!

Wewer ohne Licht – Paderborn überzeugt uns nicht!

11. Mai 2011
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Geld sparen auf Kosten der Sicherheit

Demnächst müssen die Weweraner im Dunkeln tappen. Zeitungsboten werden in ihrer Arbeit behindert und gefährdet. Schichtarbeiter müssen im Dunkeln zur Arbeit. Bäckerlehrlinge oder schlaflose Hundespaziergänger müssen mehr Angst davor haben, Opfer eines Überfalls zu werden. Feuerwehrleute und Bereitschaftsdienste stehen nachts im Dunkeln.

Krankenwagen und Notärzte müssen unter erschwerten Bedingungen ihre Patienten suchen, da Straßenschilder und Hausnummern im Dunkeln nicht mehr lesbar sein werden. Minuten die vielleicht über Leben und Tod entscheiden! Die von der Stadt aufgestellten Schilder „Stolpergefahr wegen defekter Gehwege“ sind nicht mehr zu erkennen.

Es wird auf Kosten der Sicherheit gespart! Einbrecher werden sich freuen, wenn sie in der Sicherheit der Dunkelheit unentdeckt ihre Arbeit verrichten können. Die Polizei tappt im wahrsten Sinne im Dunkeln.



Sind die Bewohner von Wewer etwa Menschen 2. Klasse? Wir zahlen die gleiche Grundsteuer an die Stadt, wie alle anderen Stadtteilbewohner, obwohl wir weniger Leistung bekommen! Wir schlagen vor, dass diese Testphase im ganzen Stadtgebiet, oder wenigstens in den Wohngebieten der Verantwortlichen durchgeführt wird. Die Verantwortlichen könnten dann aus eigener Erfahrung, beruhend auf Praxiserkenntnissen beurteilen, ob diese Sparmaßnahme wirkungsvoll ist.

Wenn in der ganzen Stadt nachts die Lichter ausgehen, ist der Spareffekt auch viel größer. Hat die

Unternehmensberatungsgesellschaft das nicht bedacht?

Leserbrief der Werbegemeinschaft als PDF

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